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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Hinweis] Eine Tour zu Europas höchstgelegener Bahnstation



sbb.lokmaster
18.07.2008, 06:32
Am gestrigen Donnerstag, 17.07. unternahmen der User homeofthechosen und meinereiner ein Tour zum Jungfraujoch, der höchsten Bahnstation Europas auf 3454m über dem Meer. Die Tour Begann mit einer fahrt nach Basel SBB, wo wir dann den ICE 5 nach Interlaken Ost bestiegen. Die gut 2 Stunden bis dorthin verbrachten wir bei einem ausgiebigen Frühstück im Bordrestaurant, wo wir von der Crew hervorragend versorgt wurden.
Nur hatte dieser ICE ein Problem, das ETCS war untauglich, und so drufte der Zug nichtvia der NBS Rothrist-Mattstetten fahren sondern mußte über die Altstrecke via Langenthal - Herzogenbuchsee- Burgdorf fahren, was eine Verspätung von rund 11 min bei der Ankunft in Bern bedeutet. Zum Glück konnten wir aber wenigstens Ab ÜST Mattstetten Ost durch den Grauholztunnel fahren, so das nicht noch mehr verspätung anfiel. Dieser Tunnel ist wieder mit konventionellen Signalen ausgerüstet, so das dort jeder Zug durchfahren kann, sogar die S44 der Berner S-Bahn befährt diesen Tunnel mit Fahrzeugen vom Typ GTW. diser Tunnel verkürzt die Alt-Strecke via Zollikofen um ca. 3 km, aber um ca. 6-8 min Fahrzeit.
Gut nun kamen wir also in Bern an, wo wir eigentlich schon abfahren sollten, und da wir in Interlaken Ost nur 8 min zum Umsteigen hatten, was eigentlich Dicke ausreicht, wurde es nun knapp. Mit gut 9 min verspätung verließen wir wieder Bern um über Thun- Spiez - Interlaken West nach Interlaken ost zu gelangen, dort kamen wir anstatt um10:57 erst um 11:04 an, und er zug ber Berner Oberland Bahnen (BOB) wartete nicht. was wir aber später verstanden, denn deren Zeiten sind so kanpp, das kein Puffer drin ist, wegen der Kreuzungen auf der größtenteils eingleisigen Meterspurigen Strecke. So hatten wir also etwas Zeit, und nahmen dann den nächsten Zug um 11:35 Uhr. Die Züge der BOB, bestehen aus 2 Zugteilen, die gleich lang sind. Jede einheit hat einen Triebwagen, und 3 EW 2 genannte Reisezugwagen, so wie einer 3 teiligen von Stadler neugebauten Steuerwageneinheit. So ein Zug ist ca. 120 m lang, und da der Zug ja aus 2 gleichen Einheiten besteht ergibt sich eine Zuglänge von ca 240m, für eine Schmalspurbahn schon Respektabele Werte.
In rascher fahrt ging es dann via Wilderwil, wo anschluß an eine 80cm Spurweite messenden Bahn auf die Schynige Platte besteht, die auch sehr interessant ist, denn dort fahren quasi nur historische Fahrzeuge. Allerding ließen wir diese aus Zeitgründen aus. weiter ging es dann nach Zweilütschinen, wobei die letzen 2,7 km des 5 km langen Abschnitts Ein Doppelspurabschnitt ist, so das dort fliegende Kreuzungen stattfinden können.
In Zweilütschienen wurde der zug geteilt, der erste Teil fuhr noch 4 km weiter nach Lauterbrunnen, wobei er da in 2 Abschnitten schon Zahnradunterstützung nehmen mußte um die Steigungen bis zu 90 Promille zu bewältigen. Unser 2. zugteil fuhr knapp 1 min später weiter um erstmal ein scharfe linkskurve zu nehmen. entlang der Schwarzen Lütschine ging es nach Lütschtal, wo dann auch unser Zug zum ersten mal die Zahnstange zur Hilfe nehmen mußte um mit bis zu 120 Promille den Höhenunterschied von gut 180 in rund 2 km bis Burglauenen zu überwinden. Danach ging es etwas flacher weiter bis nach Schwendi, wo der Zug wieder die Zahnstange zur Hilfe nahm, diesmal aber nur max 107 Promille um innerhal von 2,6 km noch mal um knapp 100m in die höhe zu Klettern. Dann erreichten wir Grindelwald. wo wir erneut umsteigen mußten.
Weiter ging es mit der Wengernalpbahn, die auf 80 cm Spurweite ein recht Interesanntes Streckennetz im System der Jungfraubahnen hat. Als erstes ging es aber nicht weiter bergauf, sonder 1 km mit gut 150 Promille gut 90m bergab nach Grindelwald Grund. dort war dann ein richtungswechsel erforderlich, denn bei den Steigungen , die ab jetzt öfters vorkamen, muß der Triebwagen immer auf der Talseite sein. Und von nun an ging es Bergauf. Mit bis zu 250 Promille(25%) ging es nun innerhalb von rund 8km von 944 m in Grund bis zur Station Kleine Scheidegg auf 2061 m, immer in Sichtweite der berühmt - berüchtigten Eiger Nordwand. Leider war das Wetter vornehm ausgedrückt sehr bescheiden, so das die Sicht nicht sehr gut war.
Auf der Kleinen Scheidegg mußten wir dann erneut umsteigen, diesmal ging es wieder mit der Meterspurigen Jungfraubahn weiter, und als besonderheit verkehrt die Jungfraubahn mit Drehstrom 1125 v mit einer 2 Poligen Fahrleitung. Wir enterten den 1. wagen des Doppeltriebwagens, übrigens auch wieder von Stadler gebaut. 2 Dieser Doppeltriebwagen fuhren zusammengekuppelt als ein Zug. Bei großem Andrang fahren sogar bis zu 3 Zugeinheiten aus je 2 Zügen auf Sicht unter einer Zugnummer hintereinander her.
Die ersten 2 km ging es noch durch Hochalpines Mattenland bis zur Station Eigergletscher, der allerdings schon Deutlich zurückgegangen ist. Es gibt dort bei der JB noch Bilder, da reichte der Gletscher bis an die Gleise. Auf diesen 2 km haben wir bereits 160 meter an höhe gewonnen. der Interessanteste Streckenabschnitt beginnt ab hier, jedoch shen die Fahrgäste davon nichts, denn ab hier ging es für die folgenden 7, 3 km nur noch im Tunnel aufwärts mit einer Steigung von Größtenteils 250 Promille. Nach 2,3 km erreichten wir die Station Eigerwand auf 2864 m Höhe. Diese Station ist umittelbar in der Eigernordwand "eingebaut", und durch Panoramafenster kann man bei schönem Wetter auf Grindelwald schauen. Aber wir hatten Pech, denn wir waren inmitten der Wolken. In dieser, wie auch in der folgenden Station halten die Züge auf der Bergfahrt jeweils für rund 5 min, so das die Fahrgäste, die übrigens zu rund 50% aus Asien kommen, dort die aussicht genießen können, aber auch dienen diese Halte der Akklimatisation an die Höhenluft.

Weiter ging es wieder mit 250 promille bergauf, zur Station Eismeer ,diesmal für 1,4 km, wobei wir auf 3158 m kletterten. In der Station Eismeer wiederholte sich das Spiel mit dem 5 minütigen Panoramablickhalt. Man muß sich diese Stationen so vorstellen, da ist die Tunnelröhre soweit erweiter, das dort eine 2 gleisige Station paltz hat, dann hat man Querstollen in richtung Felswand geschlagen, die in größeren Kavernen enden, wo Fenster die Sicht nach Draußen ermöglichen.
Nun galt es noch den Rest der Etappe zu bewältigen. Diesmal waren es noch 3,6 km um dann endlich auf 3454m in der höchsten Bahnstation Europas anzukommen. Diese hat 3 Gleise in 2 getrennten Röhren. Inzwischen war es fast 14 Uhr geworden. Für die rund 35 km ab Interlaken hatten wir alleine gut 2 1/2 Stunden Benötigt, aber dabei auch 2880 m an höhe gewonnen.
Überhaupt ist der Fels dort mit einem Gängelabyrinth versehen, das ist fast unbeschreiblich. Wir fuhren dann mit einem Expressaufzug noch 108 m höher zur Aussichts- und Forschungsplattform Sphinx wo man dann noch über Treppen bis auf eine Höhe von 3571 m gelangt.
Rund um dieses Hochgebirgaobservatorium kann man auf Stahlrosten im Freien umhergen, was aber nur Schwindelfreien Personen zu empfehlen ist, denn Teilweise kann man durch die Roste mehrere hundert Meter hinabsehen, wobei bei unserem Besuch dort der Blick irgendwo in den Wolken endete. Man kan den Berg auch durch eine weitere Tür verlassen, um dann im ewigen Eis und Schnee auf dem Gletscher zur Mönchsjochhütte zu gehen, aber aufgrund des Wetter verbot sich das für uns, zum anderen hatten wir auch nicht unbedingt die dafür erforderliche Kleidung, (Speziell Schuhwerk) dabei. Wie besuchten dann ncoh den Eispalast, wo aus Eis geschaffene sehr sehenswerte Skulpturen und Figuren zu bewundern waren. Man geht dort auf purem Eis in einem Gängelabyrinth, das in das Eis geschlagen wurde.(Bilder folgen nach)

Wir verbrachten rund 2 Stunden dort oben, wobei wir auch ein Essen zu uns nahmen, und das war angesichts der Verhältnisse (Die Höhenlage,alles muß per Bahn raufgeschafft werden) für schweizer verhältnisse recht günstig, auch die Portionen waren recht angemessen. Gut es war ein SB Restaurant, werr es etwas besser und teurer mag konnte auch eine Etage höher in einem Restaurant mit Bedienung essen.
Es gab natürlich auch die unvermeidlichen Souvenierstände in den Gewölben, aber auch dort waren die Preise recht Zivil.
Am Fahrkartenschalter erwarben wir dann jeder noch für 3 CHF eine Urkunde, die uns bestätigte, das wir auf der Höchsten Bahnstation Europas waren.
Um 16:00 Uhr traten wir dann die Heimreise an. Für die Talfahrt benötigten wir wieder rund 50 min, wobei der Zug diesmal bis zur Station Eigergletscher, wo der Tunnel beginnt/endet, je nachdem wierum man fährt, ohne Halt durchfuhr. Der Zug darf bergan mit bis zu 28 km/h, bergab aber nur max. 18 km/h fahren. In beiden Richtungen ist die Fahrzeit jedoch mit 50 min gleich, weil ja auf der Bergfahrt die 2 Besichtigungshalte eingelegt werden.
Bei der Talfahrt tritt bei vielen Fahrgästen, die derartige Höhenunterschiede in der relativ kurzen Zeit nicht gewöhnt sind eine situation ein, das Sie Müde werden und ggf. sogar einschlafen. Jedenfalls war der halbe Zug eingeschlafen, als wir wieder ans Tageslicht kamen. Und fast alle schauten sich etwas betroffen um, als Sie wieder erwachten, vielen war das Peinlich, dabei können Sie gar nichts dagegen tun.
In Kleine Scheidegg stiegen wir wieder in Wengernalpbahn um, diesmal fuhren wir aber die andere richtung über Wengen nach Lauterbrunnen. Auch diese fahrt dauerte für die rund 10 km nochmal 60 min. Auf dieser Strecke fährt man teils recht nah an abgründen vorbei, was man leider jedoch nicht so sehen konnte, denn im tal hingen die Wolken sehr tief.
Bei dieser route ist die Zwischenstaion Wengen interessant, die auf 1275 m einen 4 Gleisigen Bahnhof aufweist. Ab hier bis Lauterbrunnen ist auch eine Art Vorortverkehr mit teils dichterem Takt bis spät Abends in Betrieb.
In Lauterbrunnen angekommen stiegen wir wieder in dei BOB um, die uns dann in 20 min. nach Interlaken Ost brachte, wobei unser Zugteil in Zweilütschienen an den ersten aus Grindelwald ankuppelte, was incl. dem ranfahren, kuppeln und Bremsprobe gerade mal 2 min dauerte.
In Interlaken Ost stiegen wir dann in den Doppelstock IC nach Basel, wo ich mit bis dorthin durchfuhr. Homeofthecosen verließ in Bern den Zug um einen anderen IC nach Zürich zu nehmen.
Auch wenn das Wetter alles andere als gut wahr(es schneite sogar leicht auf dem Jungfraujoch), war es sehr gelungenee Tagesausflug, denn wir sicherlich nochmal bei besserem Wetter wiederholen werden, wobei das mit dem Wetter eh so eine Glückssache ist im Hochgebirge, denn dort kann es binner kürzester Zeit von Strahlendem Sonnenschein zu einem Schneesturm umschlagen.

@Homeofthechosen, wenn Du möchtest, kannst Du den beitrag noch gerne ergänzen.
Bilder folgen in Kürze auch noch. Wer sich dafür interessiert, eine solche Tour auch mal zu machen, demm seie gesagt. Preiswert ist es nicht. Man kann in etwas für eine Rückfahrkarte ab Basel SBB min. 150 € rechnen. Informationen erhaltet Ihr hier:
Homepage der Jungfraubahn (http://www.jungfraubahn.ch/de/DesktopDefault.aspx/tabid-1/)

Und als erstes mal einen Scan der Urkunde, die wir oben erworben haben. (Ich habe nur meinen reelen Namen gegen meinen Usernamen ausgetauscht)

120er_Michl
18.07.2008, 07:48
Interessanter Bericht! Freu mich schon auf die Bilder.:001:

Remse 18
18.07.2008, 13:26
:39:
Habe die von dir beschriebene Tour fast auf den Tag genau vor zwei Jahren auch absolviert. Sogar das erwähnte Früchstück im ICE wurde mit Ausblick auf die Schweizer Seen zur Einstimmung und als Grundlage für das harte Tagespensum analog eingenommen. Allerdings waren wir super Pünktlich in Interlaken und mit dem Wetter hatten wir getreu dem Motto wenn Engel reisen mehr Glück!
Wir konnten die Schweizer Bergwelt bei bestem Sommer-Sonnenwetter genießen. Angesichts der trotz Freifahrt oder FIP Rabattes nicht ganz billigen
Fahrt auf Europas höchster Bergstation ein nicht unwesentlicher Aspeckt bei der Reiseplanung. Wetterfeste Kleidung ist unbedingt mitzunehmen.Die beschriebenen Asiatischen Europa in 3 1/2 Tagen Pauschal-Vollprogramm Touristen froren erbärmlich!:megaphon:
Empfehlenswert sind weiterhin Sonnencreme sowie eine Sonnenbrille denn der Schnee auf dem Gletscher,welcher bei meinem Besuch noch vorhanden war,reflektiert doch arg!
Die Talfahrt verschliefen wir wie der Rest der Reisenden ebenfalls fast komplett!
Eine wirklich schöne Tagestour nicht nur für Eisenbahnfans.

homeofthechosen
18.07.2008, 16:08
Ja sbb.lokmaster, deinem sehr umfassenden Bericht habe ich eigentlich nur noch recht wenig hinzuzufügen, es war alles in allem trotz des schlechten Wetters ein absolut geiler Tag. Eine Rolle hätte das für mich in dem Moment gespielt, wor wir etwas hätten bezahlen müssen, denn wie schon erwähnt - geschenkt ist das ganze nicht ! Denn dank FVP kostete uns die Tour keinen Rappen.

Aber das ganze ist auch sein Geld wert! Denn man darf auch nicht vergessen, mit seiner Fahrkarte erwirbt man auch freien Eintritt in alle Sensationen auf dem Jungfraujoch!

Ich habe nun mal einige Bilder von der Tour, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0007.jpg
Zwischen Grindelwald und Kleine Scheidegg verschwinden wir so langsam in den Wolken.

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0014.jpg
Blick aus dem Zug der Wengernalpbahn. Hier sieht man ansatzweise die heftigen Steigungen.

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0015.jpg
Immer nur bergauf geht es!

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0019.jpg
Blick zurück !

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0022.jpg
Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft kärger.

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0024.jpg
Eine Kreuzungsstation auf der Wengernalpbahn, nicht mehr weit zur Kleinen Scheidegg. Man beachte die Zahnradweichen.

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0036.jpg
Die weltberühmte Eiger-Nordwand aus dem Zug gesehen. Kurz vor Kleine Scheidegg.

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0047.jpg
HIer sieht man den Eigergletscher.

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0065.jpg
Durch in den Berg gehauene Tunnel sind die einzelnen Sehenswürdigkeiten auf dem Joch miteinander verbunden.

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0069.jpg
Top of Europe!!!

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0071.jpg
Mitten in den Wolken, wir hatten ja eigentlich gehofft, Dieter Thomas Kuhn´s Lied "Über den Wolken" singen zu können, aber leider war auch das Joch noch in den Wolken.

http://hotels.umc-europe.org/images/jungfraujoch.jpg
Das wäre die Aussicht bei schönem Wetter gewesen ;)

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0075.jpg
Geht ja ganz schön tief runter hier :)

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0094.jpg
Sehr schöne Eisskulpturen!

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/images/dscn0100.jpg
Mein Favorit!

http://www.alpenengel.ch/forum/170708/target94.html
Das höchste Stellwerk Europas.

Wie gesagt, eine imposante Tour, die aber auch recht anstrengend war, so dass man gestern abend todmüde ins Bett gefallen ist ( ich zumindest )

Alle Bilder von homeofthechosen findet ihr hier (http://www.alpenengel.ch/forum/170708/)

Schotter
19.07.2008, 01:21
Ja Ja Ja mit home kann man sachen erleben das ist der Wahnsinn, achso Geile Bilder sind das auch.

sbb.lokmaster
19.07.2008, 03:40
Ja Ja Ja mit home kann man sachen erleben das ist der Wahnsinn.
Ach so, und mit mir nicht, na warte, das merke ich mir.:D:D:D

Dich nehm ich mit auf die Gelmerseebahn, mit 106 % !!! die steilste Standseilbahn der Welt, Die Neigung beträgt gut 45°. Wenn Du Die ohne Bremstreifen überstehst, dann ist es wieder o.K.
Gelmerseebahn (http://www.myswitzerland.com/de/offer-Travel_Gettingaround-Cableways-236845.html)

120er_Michl
19.07.2008, 13:34
@home: Schöne Bilder von deinem Ausflug. In dieser Gegend war ich noch nie. Wegen meiner Angststörung und Schwindel würde ich auch nie dort hinauf fahren.

Schwarzwaldbahnchef
19.07.2008, 13:46
Ach so, und mit mir nicht, na warte, das merke ich mir.:D:D:D

Dich nehm ich mit auf die Gelmerseebahn, mit 106 % !!! die steilste Standseilbahn der Welt, Die Neigung beträgt gut 45°. Wenn Du Die ohne Bremstreifen überstehst, dann ist es wieder o.K.
Gelmerseebahn (http://www.myswitzerland.com/de/offer-Travel_Gettingaround-Cableways-236845.html)

Danke für den Link Ulli, das ist aber im wahrsten Sinne des Wortes eine heiße Kiste! Das muss ich mir mal von unten ansehen, ob man da wirklich ne Chance hat, das ohne "Bremsspuren zu überstehn!

sbb.lokmaster
19.07.2008, 13:50
Also ich werde das sicherlich in bälde mal mausprobieren, und so wie ich Homeofthechosen kenne, wird er sicherlich dabei sein. Es ist ohnehin so, das in dieser Region sehr viel interessante Bergbahnen darauf warten Besucht zu werden.

Schotter
20.07.2008, 00:27
Ach so, und mit mir nicht, na warte, das merke ich mir.:D:D:D

Dich nehm ich mit auf die Gelmerseebahn, mit 106 % !!! die steilste Standseilbahn der Welt, Die Neigung beträgt gut 45°. Wenn Du Die ohne Bremstreifen überstehst, dann ist es wieder o.K.
Gelmerseebahn (http://www.myswitzerland.com/de/offer-Travel_Gettingaround-Cableways-236845.html)

mit einer Seilbahn :045: :021: wie langweilig
wie es hier einigen bekannt ist war ich vier Jahre ein U-Boot Fahrer. sowas haben wir mit den Boot im Rahmen von Übungen auch gemacht ( Nottauchen und Notauftauchen ) das ging auch so steil rauf oder runter nur ohne Fenster und Frische Luft.
-Das kann einen Seemann nicht erschüttern-

nimm mich mit SBB auf die Reise

Schwarzwaldbahnchef
20.07.2008, 18:02
So by the way; habt Ihr bei Homes Bilder gesehen was wirklich existiert??

Schotter
21.07.2008, 01:51
So by the way; habt Ihr bei Homes Bilder gesehen was wirklich existiert??

was du meinen ?