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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Hinweis] Railion und RCA planen Joint Venture



DB Racingteam
09.07.2008, 23:51
Hallo zusammen,

anbei ein Artikel der Eurailpress zu dem Thema "Railion und RCA planen Joint Venture" ... :001: ...interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch:


Innerhalb der ÖBB ist das Vorhaben umstritten, da jetzt schon Loks und Lokführer europaweit Mangelware sind.

Ich glaube dieser Satz ist doch für unseren Berufsstand das was Phase ist - EUROPAWEIT MANGELWARE - aufwachen, woran liegt das wohl!?!

http://www.eurailpress.de/article/view/27/railion_und_rca_planen_joint_venture.html

Vom: 09.07.08

Railion und RCA planen Joint Venture

ÖBB und DB wollen im Güterverkehr enger kooperieren; Foto: ÖBB
Die Gütertöchter der Deutschen Bahn und der ÖBB planen ein kleines Joint Venture. Dies berichte in Österreich die Tageszeitung Der Standard. An „RailSelect“ sollen beide Partner je 50 Prozent halten. Startkapital soll aus je zwölf Loks mit Lokführern und Wagenmaterial bestehen, aber sukzessive aufgestockt werden.
Zunächst war vorgesehen, dass am 1. Juli die Aufsichtsratssitzung der ÖBB-Holding über dieses Vorhaben abstimmt. Der Tagesordnungspunkt sei dann aber nach kurzer und heftiger Diskussion wieder von der Tagesordnung genommen und auf eine außerordentliche Sitzung Ende Juli vertagt worden, wie die Zeitung berichtet.
Innerhalb der ÖBB ist das Vorhaben umstritten, da jetzt schon Loks und Lokführer europaweit Mangelware sind. Außerdem würde die dann geringere Verfügbarkeit von Lokomotiven bei der ÖBB-Traktion GmbH für Auseinandersetzungen zwischen ÖBB-Güter- und Personenverkehr sorgen. Weiter schwäche RailSelect die Position der RCA und der ÖBB insgesamt auf dem südosteuropäischen Raum.
Die Deutsche Bahn äußerte sich zwar nicht zu dem Projekt, aber für den Konzern sein Österreich Deutschlands wichtigster Im- und Export-Partner. Und in Zeiten fortschreitender Internationalisierung sei es sinnvoll, die Produktionsprozesse gemeinsam zu optimieren, um höhere Kapazitäten auf den künftigen Transportkorridoren bieten zu können.

Webasto
10.07.2008, 12:00
*grübel* also vor mindestens einem Jahr war sowas schon Mal "beschlossen", da wollte man auf der "Passauer Schiene" sowas gründen. Ist aber irgendwie in der Versenkung verschwunden.

Was der Sinn des Ganzen sein soll ist fraglich, zumindest zwischen Tirol und Bayern fahren ja schon seit Jahren Tf beider Bahnen jeweils in das andere Land. Und zwar sowohl im Güter - als auch im Personenverkehr.

Schirdewan
10.07.2008, 12:58
EUROPAWEIT MANGELWARE - aufwachen, woran liegt das wohl!?!

Meiner Meinung nach daran, dass Leute die wollen, könnten und dit nötige Grundwissen haben, auf Grund von dähmlichen Zahlen auf noch dümmlicheren Blättern als nicht Fähig oda gar dumm ab getahn werden.:cwm85:

Knallkopf
10.07.2008, 14:48
Hallo zusammen,

anbei ein Artikel der Eurailpress zu dem Thema "Railion und RCA planen Joint Venture" ... :001: ...interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch:



Ich glaube dieser Satz ist doch für unseren Berufsstand das was Phase ist - EUROPAWEIT MANGELWARE - aufwachen, woran liegt das wohl!?!

http://www.eurailpress.de/article/view/27/railion_und_rca_planen_joint_venture.html

Vom: 09.07.08

Railion und RCA planen Joint Vent
ÖBB und DB wollen im Güterverkehr enger kooperieren; Foto: ÖBB
Die Gütertöchter der Deutschen Bahn und der ÖBB planen ein kleines Joint Venture. Dies berichte in Österreich die Tageszeitung Der Standard. An „RailSelect“ sollen beide Partner je 50 Prozent halten. Startkapital soll aus je zwölf Loks mit Lokführern und Wagenmaterial bestehen, aber sukzessive aufgestockt werden.
Zunächst war vorgesehen, dass am 1. Juli die Aufsichtsratssitzung der ÖBB-Holding über dieses Vorhaben abstimmt. Der Tagesordnungspunkt sei dann aber nach kurzer und heftiger Diskussion wieder von der Tagesordnung genommen und auf eine außerordentliche Sitzung Ende Juli vertagt worden, wie die Zeitung berichtet.
Innerhalb der ÖBB ist das Vorhaben umstritten, da jetzt schon Loks und Lokführer europaweit Mangelware sind. Außerdem würde die dann geringere Verfügbarkeit von Lokomotiven bei der ÖBB-Traktion GmbH für Auseinandersetzungen zwischen ÖBB-Güter- und Personenverkehr sorgen. Weiter schwäche RailSelect die Position der RCA und der ÖBB insgesamt auf dem südosteuropäischen Raum.
Die Deutsche Bahn äußerte sich zwar nicht zu dem Projekt, aber für den Konzern sein Österreich Deutschlands wichtigster Im- und Export-Partner. Und in Zeiten fortschreitender Internationalisierung sei es sinnvoll, die Produktionsprozesse gemeinsam zu optimieren, um höhere Kapazitäten auf den künftigen Transportkorridoren bieten zu können.



Aufwachen ??? :004:

Da fällt mir grade ein : `Wer rühert an den Schlaf der Welt... ` und : `Denke ich an Deutschland in der Nacht... `

DB Racingteam
29.07.2008, 18:23
Hallo zusammen,

nun es ist wohl soweit... :017: ...es gibt neues aus dieser Richtung - viel Spaß beim lesen und warten was bei raus kommt.

http://derstandard.at/?url=/?id=1216917994206
RailSelect steht am Prellbock

RailSelect steht am Prellbock

Für die Deutsche Bahn beziehungsweise deren Tochter Railion sind Loks der ÖBB attraktiv, weil Loks europaweit Mangelware sind. Der Aufsichtsrat muss sich heute mit Ungemach beschäftigen: Neben dem Vorsorgen für Spekulation und Leasinggeschäfte ist die Güterverkehrs partner*schaft mit der Deutschen Bahn Thema.

Wien - Für Konflikte und Spannung ist in der für heute, Dienstag, anberaumten außerordentlichen Aufsichtsratssitzung gesorgt: Neben Millionenvorsorgen für Buchverluste produzierende Spekulationsgeschäfte und wackelige Cross-Border-Deals (der Standard berichtete exklusiv) sowie überfälligen Postenbesetzungen in ÖBB-Holding, Infrastruktur Bau AG, Personenverkehr und Postbus bewegt insbesondere der Tagesordnungspunkt "RailSelect".

Diese - von Ex-ÖBB-Chef Martin Huber und Noch-Holding-Finanzchef Erich Söllinger eingefädelte - enge Partnerschaft zwischen der Deutsche-Bahn-Gütertochter Railion und ÖBB-Güterverkehr, Rail Cargo Austria (RCA) fürchten namhafte ÖBB-Vorstandsdirektoren wie der Teufel das Weihwasser. Denn das Jointventure "RailSelect", an dem RCA und die (mittlerweile in DB Schenker umbenannte) Railion je 50 Prozent halten sollen, soll aus Lokomotiven, Lokführern und Transportverkehren auf ausgewählten Strecken bestehen. Die Auswirkungen dieser Partnerschaft dürften weitreichend sein, wenn RailSelect auch klein beginnt: Ihr Startkapital soll nur aus je zwölf Loks mit Personal (Lokführern) und Wagenmaterial bestehen, aber sukzessive auf 35 Zugmaschinen aufgestockt werden.

Die Verfügbarkeit des in der ÖBB-Traktion GmbH gepoolten Maschinenparks (1175 Zugmaschinen, Elektro- und Diesellokomotiven, Verschubloks und Triebwagenloks) sorgt seit Monaten für Auseinandersetzungen zwischen Güter- und Personenverkehr.

Railjet

Dazu trägt auch der neue Schnellzug "Railjet" bei, der ab Dezember auf der Westbahn düsen soll. Der Grund: Dieser neue Zug aus dem Siemens-Stall wird 67 von insgesamt 382 Taurus-Loks fix an sich binden und so die Dispositionsmöglichkeiten für die Mangelware Lokomotive drastisch einschränken. Direkt der RCA gehören (über eine Tochter) nur rund 125 Taurus-Loks.

Das Problem: Braucht der Personenverkehr in Spitzenzeiten (Sommerferien, Weihnachten, Ostern) zusätzliche Züge, muss er sich die Verfügbarkeit der Lokomotiven mit der RCA in ihrer gemeinsamen Tochter Traktion ausschnapsen. Wird die Traktion GmbH zwischen den beiden ÖBB-Absatzgesellschaften tatsächlich aufgeteilt, was ÖBB-intern seit Monaten kontrovers diskutiert wird, verkleinert sich der Spielraum für beide dramatisch und Engpässe bei rollendem Material sind ebenso programmiert wie überfüllte Züge. Dass Lokführer europaweit Mangelware sind, insbesondere bei Europas größter Güterbahn Railion, erleichtert die Sache nicht. Damit ist klar: Der in den vergangenen Jahren um 382 modernste Taurus aufgestockte ÖBB-Maschinenpark ist für Railion besonders attraktiv.

Genau deshalb mehren sich in den ÖBB die kritischen Stimmen zum Projekt RailSelect. Sie verweisen insbesondere auf den (noch von den Kartellbehörden zu genehmigenden) Kauf der ungarischen Güterbahn MÁV-Cargo durch die ÖBB. Dieser erfolge letztlich mit Steuergeld (die ÖBB bekommen Milliardensubventionen, Anm.) und sollte dem Konkurrenten aus Deutschland deshalb nicht billig zugänglich gemacht werden, sagen Eisenbahner. (Luise Ungerboeck, DER STANDARD, Printausgabe, 29.7.2008)

Schwarzwaldbahnchef
29.07.2008, 19:25
Hohe und verschachtelte europäische "Bündnispolitik"! Hatten wir so ähnlich schon mal zu Beginn des letzten Jahrhunderts, ging dort aber gewaltig in die Hosen.....

Im Ernst, ich denke nicht, daß die Österreicher sich die Spielregeln von der DB aufdiktieren lassen wollen, auf das läufts nämlich raus. Außerdem wären dann die Trassenpreise durch Österreich auf einmal wesentlich billiger!

Geschickt gedachter Schachzug, mal sehen wie es ausgeht!:039::039::039:

Schotter
30.07.2008, 00:41
ÖBB-Gütertochter fährt zur deutschen Railion

http://derstandard.at/?url=/?id=1216918075829

heetENkoel
30.07.2008, 00:49
Wie jmd im Privatbahnforum immer so schön schreibt: Da gooooge (oder so Ähnlich) (http://www.bahnerforum.de/forum/showthread.php?t=5088)

kague
30.07.2008, 09:31
Wie jmd im Privatbahnforum immer so schön schreibt: Da gooooge (oder so Ähnlich) (http://www.bahnerforum.de/forum/showthread.php?t=5088)


Deswegen habe ich die beiden Themen mal zusammengelegt.

Schwarzwaldbahnchef
30.07.2008, 12:59
Deswegen habe ich die beiden Themen mal zusammengelegt.

Mittlerweile hat man die ganze Sache auf der obersten Ebene angesiedelt um die österreichische Bundesregierung auch ja zum Mitmachen zu bewegen. der wirtschaftliche Nutzen bei dem Geschäft bewegt sich im zweistelligen Millionenbereich jährlich......

Trennhuepfer
30.07.2008, 13:07
Mittlerweile hat man die ganze Sache auf der obersten Ebene angesiedelt um die österreichische Bundesregierung auch ja zum Mitmachen zu bewegen. der wirtschaftliche Nutzen bei dem Geschäft bewegt sich im zweistelligen Millionenbereich jährlich......

Wirtschaftlicher Nutzen? Für wen? So wie es aussieht doch nur für die DB. Was nutzt es der ÖBB, wenn wegen Lok- und Personalmangel Züge ausfallen müssen, die Loks und Personale aber an "RailSelect" gebunden sind. Die DB lacht sich doch ins Fäustchen über so viel Dummheit und wieder einen Konkurrenten Fußlahm gemacht. Daß Loks und Personale im Grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt werden ist ja noch Nachvollziehbar, aber diese "Ausschließlich" Kooperation ... Frag mal bei Railion nach, wie toll der Lokmangel sich nach Einführung der zugeordneten Maschinen entwickelt hat. Da müssen Züge stehen bleiben, weil die freien Loks, die auf dem Hof stehen zB dem Montanverkehr zugeordnet sind.
Da die ÖBB dem Ganzen skeptisch gegenüber steht, habe ich die Hoffnung, daß sie aus den Fehlern der DB wenigstens etwas gelernt haben.

DB Racingteam
30.07.2008, 19:43
Hallo zusammen,

nun die Weichen sind wohl doch dafür gestellt worden... :13: ...aber lest selbst und bildtet Euch Euer Urteil! Der Artikel dazu aus der Eurailpress.

http://www.eurailpress.de/article/view/27/oebb_aufsichtsrat_beschliesst_railselect.html
ÖBB: Aufsichtsrat beschließt RailSelect

ÖBB: Aufsichtsrat beschließt RailSelect

Auf seiner gestrigen außerordentlichen Sitzung hat der ÖBB-Aufsichtsrat einige wichtige Entscheidungen getroffen, andere aber auch auf September vertagt.

So soll zum Jahresende das umstrittene Joint Venture für den Güterverkehr zwischen DB AG und ÖBB starten. An RailSelect, so der Name, ist geplant, dass beide Bahnen je die Hälfte besitzen. Auf wichtigen Achsen soll mit gemeinsamen Produktionsmitteln (Lokomotiven, Triebfahrzeugführer) das Angebot verbessert werden.
Weiter wurde einige Personalia entschieden. Andreas Matthä, der bereits in den ÖBB tätig ist, zieht in den Vorstand der ÖBB-Tochter ÖBB-Infrastruktur Bau AG ein. Er ist der Nachfolger von Alfred Zimmermann, der wegen angeblicher dienstlicher Verfehlungen Ende 2006 gehen musste. Werner Kovarik – ebenfalls ÖBB-Mitarbeiter – soll dritter Chef im Personenverkehr werden. Dagegen nicht entschieden wurde die Nachfolgeregelung für den ÖBB-Finanzvorstand Erich Söllinger. Er soll aufgrund schief gelaufener Veranlagungen in dreistelliger Millionenhöhe im Oktober gehen. Nun soll dazu auf der kommenden Aufsichtsratsitzung im September entschieden werden.

Flok
30.07.2008, 20:48
Schon traurig anzusehen wie sich so eine super ausgebaute Eisenbahn kaputt machen lässt. Die ÖBB haben schon viel zu viel Mist von uns übernommen.:002:

Düsentrieb
05.03.2009, 18:19
Es geht wieder weiter: :002:

http://derstandard.at/?url=/?id=1234508691807

Flok
05.03.2009, 18:59
Es geht wieder weiter: :002:

http://derstandard.at/?url=/?id=1234508691807

Hä? Zuletzt hatte es bei einem Treffen der größeren alpenquerenden EVUs geheißen dass das Projekt gestorben sei. Die wissen auch nicht was sie wollen...

Düsentrieb
01.04.2009, 17:09
Hä? Zuletzt hatte es bei einem Treffen der größeren alpenquerenden EVUs geheißen dass das Projekt gestorben sei. Die wissen auch nicht was sie wollen...
Tja, jetzt ist es vielleicht bzw. hoffentlich doch wieder gestorben.
Vom Zentralbetriebsrat ist zu diesem Thema heute Post gekommen:

Werte Kollegen,

wie angekündigt fand heute unter Anwesenheit der Geschäftsführung der Traktion (GF Benes und GFL Pförtner), den RCA Vorständen Macher, Schmidt und Riessland, dem Vorsitzenden des Zentralbetriebsrates der RCA Kollegen Harrer, Kollegen Tauchner und meiner Person ein Gipfelgespräch zum Thema Railselect statt.

Einleitend teilte uns VD Macher mit, dass es sein könne, dass unser Treffen sinnlos sei, da nach dem Wechsel an der Spitze der DB (Abgang Mehdorn) Railselect ohnedies in Frage gestellt sei.
Außerdem werde die DB noch gut zwei Monate Zeit benötigen, um auch auf ihrer Seite die notwendigen Beschlüsse in den Aufsichtsräten fassen zu können.

Wir forderten unabhängig von einem tatsächlichen Start der Railselect ein, über die operative Ausgestaltung reden zu wollen. Immerhin habe die Belegschaft der Traktion ein Recht auf Information.
Daraufhin erläuterte uns VD Schmidt das Geschäftsmodell Railselect mit den bekannten Parametern:
Eigens Personal (nur in der Startphase Traktionspersonal),
eigene Loks und
Disposition der Loks und Lokführer durch Railselect.
Nach einer langen, zwischenzeitig sehr emotional geführten Diskussion konnten wir Folgendes erreichen:
Es wird auch über die Startphase hinaus ausschließlich Personal der Traktion beschäftigt.
Den vorgegebenen wirtschaftlichen Zielen folgend erhält die Geschäftsführung der Traktion den Auftrag "alternative Modelle" zur Disposition durch die Railselect zu erarbeiten.
Die Modelle sollen unter Einbeziehung der Belegschaftsvertretung erarbeitet werden - Frist zwei Monate (voraussichtlicher Beschlusstermin der DB)

Um dem Ganzen einen offiziellen Charakter zu verleihen, forderten wir die Einberufung einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates der Traktion ein. Unser Ziel ist es, im Zuge eines solchen Aufsichtsrates zu protokollierten Beschlüssen zu kommen.

Weiters haben wir für 14.4. ein Treffen mit den Kollegen der DB-Schenker vereinbart. Wir wollen unsere gemeinsame Position mit ihnen fixieren und die weitere Vorgangsweise abstecken.

In den nächsten zwei Monaten werden wir jedenfalls hart daran arbeiten die von der Betriebsrätekonferenz formulierten Forderungen umzusetzen.

ALK
01.04.2009, 19:20
Tja, jetzt ist es vielleicht bzw. hoffentlich doch wieder gestorben.

Ich unterstreiche mal das hoffentlich!!! Wenn dieses dämliche Projekt endlich begraben würde und zwar Endgültig wäre eine hervorragende Sache!

212 380
10.04.2009, 01:14
Was auch immer dabei rauskommen mag.
Bleibt als erstes mal wieder der Gedanke das am Ende wieder das Personal alles ausbaden wird.
Zumindest glaub ich weniger das ein solches Unternehmen zum Schluß mit überdurchnittlicher Bezahlung und unterdurchschnittlich langen Schichten fürs Fahrpersonal aufwarten wird. Wohl eher umgekehrt :-)

Sicher sind kooperationen im Schienengüterverkehr sehr oft "win win" Situationen, aber man sollte wohl die Grenze zur "Gigantomanie" auch im Auge behalten